Bestrafung vermeiden

Es scheint als ob dieses System zu jeden Liter Lebenselixier noch drei Liter Gift hinzuschüttet. Wie komme ich damit zurecht? – ich agiere, um nicht reagieren zu müssen. Anhand des Stolpersteins der Trägheit möchte ich zunächst visuell zeigen, wie das geht:

Motiv zum Thema Trägheit – frei nach Deix. Diese Darstellung ist einfach zu verstehen trifft aber selten ein.
Diese Darstellung zum Thema Trägheit (die lt. Erzdiözese Wien eine Todsünde ist) zeigt das Problem mit mehr Praxisnähe. Ein selbstständiger Unternehmer macht nur Kerngeschäft, das ihm gefällt und schiebt unliebsame Tätigkeit hinaus. Dabei geht es nicht einmal um das Sparen von Steuer, sondern nur um Vermeiden unliebsamer Beschäftigung. Bei Freiheit zum Tun, was einem gefällt, geht verloren, was wir in der Schule gelernt haben – wir müssen uns auch mit Dingen auseinandersetzen, die uns nicht so gut gefallen. Tun wir das nicht, so erkranken und sterben wir. Das macht dann Trägheit zu einer Todsünde.
Ein besserer Ansatz, sich mental mit diesem Thema auseinander zu setzen ist, die der Sünde entgegengesetzten Tugend zu verinnerlichen. So wird Zwangsgefühl vermindert. Nachfolgendes Lied vertieft diese Methodik für weitere 6 Themenbereiche:
Dieses Lied werde ich bei unserer Mitsingveranstaltung (ab 14:00 Uhr) am 07.08.26 im Seniorenclub Durlach vorschlagen. Diese Veranstaltung ist öffentlich. Singe doch einfach mit uns.

Weitere erbauliche Lieder: 1. Liebe statt Bann · 2. Lied für gesunden Hals und gesunde Atmung · 3. Dein Arrangement mit elektromagnetischer Strahlung · 4. Dämonen-Kanzler · 5. Wie geht ‚gute Tat‘? · 6. Aktiv im Alter · 7. Wie entkomme ich Todsünde? ·