Einige Dämonen verfolgen schon das Ziel, durch Menschenopfer und Anbetung zu Göttern zu werden. Bestimmte Könige und Politiker unterstü(t)zen diese Dämonen dabei. Diese Behauptung werde ich nachfolgend belegen: Im Mittelalter wurde ein Buch „Ars Goetia“ über die 72 Dämonenkönige verfasst, die König Salomo von Gott untergeordnet wurden. Dieses Buch ist nicht in Archiven verschwunden. Es ist noch aktuell z.B. greifbar unter dem Titel „The lesser Key of Solomon“. Bael, der mächtigste Dämon, war z.B. in Israel der kanaanitische Gott Baal. Dessen weitere Anbetung wurde von dem Dreifaltigen Gott bekämpft. Welche Absichten Dämonen verfolgen wird im Neuen Testament erkennbar: Markus 5.9 und Lukas 8.30. An diesen Stellen wird geschildert, wie Jesus Dämonen aus einem Besessenen ausgetrieben hat. Die ausgetriebenen Dämonen baten um ein neues Opfer. Sie durfen in einen Schweineherde fahren und bewirkten den Tod der Schweine – die Herde stürzte sich von einem Abhang ins Meer. Dämonen suchen das Opfer von Lebewesen: Menschen oder auch mal Tiere. Gleich das erste Gebot des Dreifaltigen Gottes besagt, wir sollen keine anderen Götter neben ihm haben. Dämonen sind Werkzeuge bzw. Multiplikatoren, welche die Welt weiterbringen können, wenn sie ordnungsgemäß eingesetzt werden. Goethe hat sich mit der menschlichen Unart befasst und die unsägliche Zusammenarbeit eines Dr. Faust mit einem Dämonen dargestellt. Diese Zusammenarbeit endet zum Vorteil des Dämonen. Die Abkehr von Gott kommt oft zustande, durch einen erlittenen Schicksalsschlag, der dem Dreifaltigen Gott zugeschrieben wird. Dabei handelt es sich aber um einen Irrtum. Für Bestrafungen von Menschen sind sowohl bei den Römer, Griechen und in der Nordischen Mythologie jeweils drei Göttinen zuständig. Bestrafung ist ein programmiertes Etwas, dem man am leichtesten durch Einhaltung von Geboten entkommen kann. Jesus setzt sich über Schicksal bzw. Bestrafung hinweg und heilt Kranke. Er ist wohl auch kein Freund dieser Programmatik.